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Projekt 2007
Das klang raum garten Projekt ging 2007 in Cooperation mit der Kölner Fachhochschule für Design (KISD). Hier wurde zusammen mit den Studenten der Einrichtung, Konzepte zur Realisation auditiver Rezeption und Gestaltung in öffentlichen Stadträumen entwickelt.
Die Forschung ging zudem in Richtung Entwicklung produktfähiger Objektprototypen.


Unter der Fragestellung -"Wie gehen wir mit Natur um?"  wurden studentische Beiträge der KISD, welche das enorme Spannungsfeld zwischen Urbanität und domestizierter Natur untersuchten und das Verhältnis des Menschen zur Natur verschiedenartig reflektieren in einer intermedialen Ausstellungskonzeption gezeigt.


Das Seminar wurde begleitet von den beiden Professoren G. Horntrich und B. Bartholdy.
Die Projekt Präsentation dieser Arbeit wurde im September 2007 im Rahmen von plan07 in den Spichernhöfen an Stadtgarten Park realisiert.

 

weitere Informationen fnden Sie unter:

http://www.klangraumgarten.de/projekte.html

 

2006 fand die Veranstaltung plan06 - das Forum aktueller Architektur vom 22. - 29. September statt.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde eine zweite Projektstudie des Projektes " klang raum garten " im Kölner Stadtgarten, in Form einer klanglichen und illuminativen Inszenierung realisiert.

Fragen zu der Entdeckung, Nutzung und Schaffung neuer Wohn-Räume in der Stadt und die „Zukunft des Wohnens“ bildeten bei plan06 den rote Faden. Bezugnehmend auf die Themenkreise „Der Künstler als Pionierpflanze“ & „Im Grünen wohnen mitten in der Stadt“ und „halb privat, halb öffentlich“ gestaltete klang raum garten eine mediale Raumplastik als öffentlichen Kommunikationsort.

klang raum garten realisierte in diesem Zusammenhang den Bau einer naturmedialen Raumplastik in Form einer temporären Installation.

Von der Natur zur Kunst – eine Natur Plastik - Entwurf eines temporalen Lebenskonzeptes,
Thema: Energie – Natur, Materie, Form

MaTERIALIEN: Äste – Hanfseil – Stein – Blattwerk – Lichtbänder – entkernte Radioempfänger

Die Klang Raum Skulptur erklang mittels einer Vielzahl von mobilen Kleinstempfängern, die auf unterschiedlichen Frequenzen eingestellt, leise ihre mediale Botschaft verbreiteten.

Die Raumskulptur fungierte als zentraler Kommunikationsort für die weitergehende Konzeptentwicklung des klang raum garten Projektes. Im Dialog mit den ortsansässigen Bürgern und Parkbesucher wurden Klangwahrnehmungen des Parks in Korrelation mit den installierten Klangangebot Kompositionen erforscht.

Hierfür wurde ein auf den Parkbereich begrenzter UKW Senders eingerichtet, der den Parkbesuchern ein in den Tageszeiten wechselnde Klangambiencen anbot und zum Hören des Klangraum Stadtgartens einlud.